Zahnersatz

Amalgamproblematik ?!

Ohne Frage ist die Verarbeitung und auch die Festigkeit des Materials Amalgam bisher unübertroffen, aber....?!

Amalgamproblematik

Nachdem im Jahre 1993 durch das BSG-Urteil (Bundessozialgericht) kein bundesdeutscher Zahnarzt trotz entsprechender Kassenverträge mehr gezwungen ist, Amalgam in Ihre Mundregion als Füllung zu legen.

Da auch das BGM (Bundesgesundheitsministerium) nach Empfehlung in folgenden Fällen:
1. bei Kindern unter sechs Jahren
2. bei Gravidität (Schwangerschaft)
3. bei nachgewiesener Amalgamallergie
4. bei eingeschränkter Nierenfunktion
von einer Verwendung von Amalgam abrät (in Schweden ist die Verwendung ab 1997 verboten, in der Schweiz ist das Verbot staatlich schon vor längerem erfolgt), und deutsche Zahnärzte per Gesetz gezwungen wurden jede Behandlungseinheit mit Amalgamabscheidern im Werte von ca. 2.500 Euro auszurüsten, d. h. für unsere Praxis Kosten von 15.000 Euro zusätzlich!

Die in Abscheidern aufgefangenen Amalgam-Schlämme werden als Sondermüll durch den TÜV entsorgt. Seitdem stellt sich für uns als Behandler erst einmal schulmedizinisch die Frage, ob wir Ihre defekten oder kariösen Amalgam Füllungen entfernen, auffangen, als Sondermüll entsorgen, und Ihnen nach Säuberung der gesamten Region das gleiche Füllungsmaterial kurze Zeit später wieder in den Mund einbringen sollen.

Entscheidung unsererseits war: Wir verwenden aufgrund dieser Gründe seit fast 20 Jahren keine Amalgame mehr,

denn Gesundheit und Umweltbewusstsein beginnen in Ihrem Mund.

Zahnersatz
vor Amalgamsanierung